Engineering-Leitfaden: Integration von Inline-Etikettierköpfen & Print-Apply-Systemen in Förderlinien
By HLT PLC & Automation Systems Team (Dongguan Henglitong Automation Equipment Co., Ltd.) · 7 min read
Für die Integration eines Inline-Etikettierkopfes (T511/T512) oder Print-&-Apply-Systems (T-120) sind vier Prüfpunkte maßgeblich: (1) 650–900 mm Einbauraum neben oder über dem Förderband, (2) 50–80 mm Mindestabstand zwischen den Produkten, (3) Drehgeber-Geschwindigkeitsabgleich (5–35 m/min) sowie (4) potenzialfreie SPS-Schnittstellen und ODBC/XML/Ethernet-Datenanbindung.

Die 5 wichtigsten Beschaffungsfragen zu diesem Modell beantwortet
1. Eignet sich dieses Modell für meine Flaschen-/Schachtelform oder bestehende Linie?
Das System deckt den oben genannten Maßbereich ab und kann mit maßgefertigten Formteilen, Zentrierketten oder Aufnahmen exakt an Ihre Behälter angepasst werden – als Einzelmaschine oder Inline-Modul.
2. Welche Materialparameter bestimmen die tatsächliche Leistung und Genauigkeit?
Die Taktleistung (Stk./Min.) hängt von Behälterlänge, Etikettenlänge und Zuführung ab. Nennen Sie uns Ihre Behälter- und Etikettenmaße für eine verbindliche Leistungsberechnung.
3. Welche Sonderoptionen, Druckwerke und Prüfmodule sind verfügbar?
Optional integrierbar: Thermotransfer-/Farbbanddrucker, Inkjet-Systeme (CIJ/TIJ), Sensoren für transparente Etiketten, Kamera-Inspektion sowie länderspezifische Elektrik (220V/380V, 50/60Hz).





